Nationalpark Bayerischer Wald

An was denken Sie, wenn Sie Nationalpark Bayerischer Wald hören? An urwüchsige, unberührte, wilde Waldlandschaft? An Moore, Pilze, Moose und wunderschöne Pflanzen? Dann liegen Sie genau richtig.

"Natur Natur sein lassen" das ist die Philosophie des Nationalparks. Im Jahr 2010 feierte der älteste Nationalpark Deutschlands sein 40-jähriges Bestehen. Hier erleben Sie die Natur in einer einzigartigen Form - ohne menschlichen Einfluss regeneriert sich hier die Natur selbst. 

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Besuchereinrichtungen im Nationalparkzentrum Falkenstein
  • Das Haus zur Wildnis in Ludwigsthal informiert Sie über die vielfältige Arbeit im Nationalpark Bayerischer Wald und dem angrenzenden Nationalpark Sumava (CZ).
    Die Entwicklung der Wälder hin zur urwüchsigen Wildnis steht hier im Vordergrund. 
  • Das Tierfreigelände II am Haus zu Wildnis beeindruckt seine Besucher mit Luchsen, Urrindern und Wildpferden. Beobachten Sie die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum.
Besuchereinrichtungen im Nationalparkzentrum Lusen
  • Das Hans-Eisenmann-Haus ist im Nationalparkzentrum Lusen ist das Informationszentrum des Nationalparks. Das Cafe Eisenmann mit zwei Außenterrassen lädt zum Verweilen ein. 
  • Das Tierfreigelände I bietet vielen, vom Aussterben bedrohten Tieren, einen sicheren Platz in der Natur. Auf 250 Hektar erwarten Sie hier 16 Großgehege und Volieren. 
  • Der Baumwipfelpfad ist die neueste und berühmteste Attraktion im Bayerischen Wald.
    Der weltweit längste Pfad dieser Art führt Sie über einer Steglänge von 1300 Meter über die Wipfel der Bäume. Am 44 m hohen Aussichtsturm, dem "Baum-Ei", angekommen, werden Sie mit einem einmaligen Blick über den Bayerischen Wald belohnt.
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